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Generate unstoppable Enthusiasm with One Voice

11 January 2013 | Beat Döbeli Honegger | Informatik, Veranstaltung
Highlight der gestrigen Veranstaltung Informatik und die Schule des 21. Jahrhunderts (Webseite derzeit noch leer...) war die Präsentation von Simon Peyton Jones (Biblionetz:p12809) zur aktuellen Schul-Informatik-Initiative in England.

In einer erfrischend enthusiastischen Art und Weise hat Peyton Jones über die von ihm mitinitiierten Aktivitäten berichtet, in Englands Schulen obligatorisch und breit informatische Bildung (Biblionetz:w00459) einzuführen:

unstoppable-unthusiasm01.jpg

In England ist es in den letzten zwei Jahren gelungen, gewichtige Player zu einem Umdenken zu bewegen und das Thema informatische Bildung auf die Agenda der Bildungspolitik zu setzen. So hat sich etwa die Royal Society unter dem Titel Shut down or restart (Biblionetz:b05208) diesbezüglich prominent zu Wort gemeldet. Simon Peyton Jones hat zum Schluss seiner Ausführungen zusammengefasst, was seiner Ansicht nach bildungspolitisch relevant war, um diesen Impact zu erreichen:

unstoppable-unthusiasm02.jpg

  • Generate unstoppable enthusiasm, encouragement
    • Computer Science really is so exciting
    • Face to face meetings
    • Partnership, not competition with other groups
    • Huge reservoirs of goodwill

  • Speak with one voice
    • CAS is broadly based, not just teachers
    • Avoid circular firing squad

  • Single, simple message
    • Emphasis on CS as a foundational discipline, like science
    • CAS Curriculum immensly helpful

Ja! Das kann ich alles nur unterschreiben und hoffen, dass es die Anwesenden ebenfalls deutlich gehört haben! Speak with one voice! (Biblionetz:a01158) Es war hier sehr wichtig und verdienstvoll, dass Thomas Merz (Biblionetz:p02057) als Vertreter der Medienbildung in der Podiumsdiskussion aufgestanden ist und betont hat, dass aus seiner Sicht die Medienbildung (Biblionetz:w01779) das meiste an der Veranstaltung Gesagte unterstützen würde. Liebe Informatik-Didaktik-Community: Hat das schon einmal ein Informatiker an einer Medienbildungsveranstaltung gesagt?

In diese Richtung zielt auch, dass Simon Peyton Jones mehrfach betont hat, bei seinen Bemühungen gehe es ihm nicht um das eine Prozent, dass nachher Informatik studiere, sondern um die 99%, die keinen Informatikberuf ergreifen würden. Es gehe um Allgemeinbildung (Biblionetz:w00463); darum, dass in einer Informationsgeselllschaft, alle und eben nicht nur die Informatiker eine gewisse Ahnung über Informatik haben müssten. Full ACK!

Ebenfalls relevant für die aktuelle Situation in der Schweiz ist die letzte Zeile obiger Folie: CAS Curriculum immensly helpful Es braucht einen Lehrplan mit Inhalten, auch wenn dieser nur zwei Seiten umfassen sollte (Draft ICT Programme of study PDF-Dokument, Biblionetz:t14578), damit man etwas in Vorzeigbares in der Hand hat um diskutieren zu können, was zu tun ist...

"So let's just do it" (Alan Kay, 1972, Biblionetz:p00541) "with unstoppable enthusiasm" (Simon Peyton Jones, 2012) ! ,

Computer-Hass auch 2013

09 January 2013 | Beat Döbeli Honegger | Geek
Ich schreibe dieses Posting, um dem ungerechtfertigten Vorteil entgegenzutreten, Informatiker würden sich nie über Computerprobleme ärgern und seien darum von Computertechnik so überzeugt...

Das Jahr 2013 ist noch keine 10 Tage alt und ich habe schon drei eher ärgerliche Computerprobleme gesammelt:

  1. Die dreijährige Garantie meines HP-Notebooks scheint nach bereits einem Jahr abgelaufen zu sein (!?)
  2. Mein HP-Tablet kann unter Windows 7 64bit in einem Windows-Netzwerk keine HP-Drucker ansprechen (alle anderen Marken gehen)
  3. Mein gestern gekauftes NAS ist bereits bei Ankunft defekt

Dreijährige HP-Garantie nach einem Jahr zu Ende?

Ich habe mein neues Tablet ja gebraucht gekauft und wollte wissen, bis wann genau die dreijährige Garantie des Geräts laufen wird. Nun sagt mir das entsprechende Online-Formular von HP, die Garantie meines Geräts sei bereits abgelaufen. Nur: Wie kann eine dreijährige Garantie bei einem Gerät, das erst seit 2011 hergestellt wird, Anfangs 2013 bereits abgelaufen sein?

Gratis will mir HP die Frage übrigens nicht beantworten, denn die Garantie meines Geräts ist gemäss HP ja bereits abgelaufen... #arghhhh

computerhhass01.jpg

HP-Drucker im Windows-Netz lassen sich nicht auf meinem HP-Windows-Rechner installieren

Ich habe mir ja ein neues Tablet gekauft (habe ich das schon mal erwähnt?) und möchte nun auch im Büro die Drucker nutzen können. Dummerweise verweigert aber mein Windows 7 das Installieren der HP-Drucker im Netz. Das netzwerkfähige Kopiergerät von Canon liess sich problemlos installieren, nur HP-Drucker funktionieren nicht. Der HP-Drucker zuhause (ebenfalls im Netz) ging, im Büro ging's nicht. Laut unserem Support bin ich der Erste mit diesem Problem (wenigstens belästigt er mich nicht mit Fragen wie: "Hast Du das Netzerkkabel auch wirklich eingesteckt?" ), was man ja immer gerne hört.

Im Internet gibt es durchaus andere, die ebenfalls vom Fehler 0x00000057 betroffen sind, nur helfen weder die dort angebotenen Lösungsvorschläge, noch stimmen mich die Berichte dort sehr hoffnungsfroh: Etwa 15 Prozent der Maschinen im Unternehmen hätten dieses Problem, es lasse sich aber keine Systematik erkennen. Ist nicht die Informatik so eine Systemwissenschaft?

#grummel

Mein gestern gekauftes NAS ist bereits bei Ankunft defekt

Gestern ein 3TByte-NAS gekauft, damit ich brav Backups machen kann, damit ich gerüstet wäre, sollte mal etwas kaputt gehen. Dumm nur: Das NAS ist bereits bei Ankunft kaputt. Der Austausch-Marathon kann beginnen...

#seufz

Wie viel informatische Bildung braucht der Mensch?

07 January 2013 | Beat Döbeli Honegger | Informatik
Exakt heute vor einem Jahr, am 4. Januar 2012 habe ich hier im Blog eine Frage gestellt, die mich während des gesamten Jahres beschäftigt hat:

Der Jahresanfang verführt zu Prognosen, Ausblicken und Ähnlichem. Bei mir steht unter anderem eine Frage an, die mich dieses Jahr in mehrfacher Hinsicht intensiv beschäftigen wird: Wie sieht die Zukunft des Schulbuchs aus? (Biblionetz:f00151)

Im vergangenen Jahr ist diesbezüglich bei mir auch einiges gegangen (siehe dazu Die Offline-Website und die gestellte Frage ist noch lange nicht beantwortet. Trotzdem drängt sich für dieses Jahr eine andere Frage in den Vordergrund, die mich intensiv beschäftigen wird: Wie viel informatische Bildung braucht der Mensch?

Auch diese Frage ist keineswegs neu, im Gegenteil! Doch Mitte 2013 dürfte der Entwurf des für die Schweizerische Bildungslandschaft nicht ganz unwesentlichen Lehrplans 21 (Biblionetz:w02172) veröffentlicht werden und damit erneut eine öffentliche Debatte zum Thema aufbrechen. Damit verbunden waren und sind auch einige Vorarbeiten hinter den Kulissen, denn als Mitglied der Arbeitsgruppe ICT und Medien des Lehrplans 21 beschäftigt mich das Thema bereits seit längerem.

Öffentlich äussern zum Thema werde ich mich vermutlich zum nächsten Mal am 12. März an der 3. Bildungs- & Forschungskonferenz PDF-Dokument, wo ich unter dem Titel "0 und 1, aber nicht schwarz und weiss: Der Leitmedienwechsel und das Schweizerische Bildungswesen" das Eröffnungsreferat halten werde.

Bereits in den ersten Tagen des Jahres habe ich einige spannende thematische Hinweise erhalten. So hat mich Sandra Hofhues (Biblionetz:p05321) auf den Artikel Das digitale Einmaleins (Biblionetz:t14555) in der Zeit vom 3.01.13 aufmerksam gemacht (derzeit nicht online verfügbar):

t14555.jpg

Der Artikel berichtet von den Aktivitäten ProgeTiiger http://www.tiigrihype.ee/et/progetiiger der Tiger Leap Foundation (englisch), die in Estland Informatik flächendeckend bereits in der Grundschule einführen will und vergleicht diese Absichten mit der Situation in Deutschland und der Schweiz.

Marc Pilloud (Biblionetz:p00336) hat mich via heise.de auf den Programmierkurs How to train your Robot für 5- bis 7-Jährige des US-amerikanischen Autors und Illustrators Nikos Mikalakis aufmerksam gemacht. Ohne Computer (d.h. als computer science unplugged (Biblionetz:w02379)) sollen Kinder ihre Eltern programmieren. Sie erhalten dazu ein Set grundlegender Befehle:

programmieren01.jpg

und sollen danach Programme schreiben, um die Eltern im Raum herumzudirigieren:

programmieren02.jpg

Erinnert mich an unsere verwandten Aktivitäten im Rahmen von iLearnIT.ch und der i-factory, aber - zugegeben - ans Programmieren von Eltern habe ich noch nie gedacht. Ich kann mir aber leibhaft vorstellen, dass das den Kleinen Spass macht! (Ob ich das zuhause wirklich ausprobieren will? wink )

Und schliesslich hat Martin Lindner (Biblionetz:p03119) bei Google+ auf den Artikel Als Journalist programmieren lernen – eine Bilanz verwiesen und damit gleich mehrere Diskussionsstränge eröffnet: Gehört Programmieren zur Allgemeinbildung? Ist es nun gut oder schlecht, wenn Nichtinformatiker programmieren können? - Oder meinen Programmieren zu können? Ist Programmieren gleich Informatik? Kann man ohne formale Strukturen etwas lernen (MOOOOC …. )?

Und all das in den ersten vier Tagen des Jahres. Es wird ein spannendes 2013 werden!

Co-Autor/innen-Landkarten

04 January 2013 | Beat Döbeli Honegger | Biblionetz, Visualisierung
Einmal im Jahr, nämlich zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich mir bis heute die Tradition erhalten, das Biblionetz (Biblionetz:w00778) programmierend zu erweitern. Dieses Jahr konnte ich endlich eine bereits seit langem ersehnte Visualisierung einbauen: Maschinell generierte Karten von miteinander verbundenen Objekten.

In der von mir sehr geschätzten (und im Biblionetz auch intensiv genutzten) Graphenvisualisierungsbibliothek GraphViz (Biblionetz:w01582) gibt es seit längerem das Werkzeug gvmap , um über ungerichtete Graphen eine Art Landkarte mit Clustern zu legen. Leider gab es davon bis im November 2012 keine Windowsversion, so dass mir ein einfacher Einbau ins Biblionetz verwehrt blieb. Doch glücklicherweise hat sich das nun geändert und so hat es nur zwei Nachtschichten in den Bergen gebraucht, bis die ersten CoAutorInnen-Landkarten im Biblionetz zu finden sind:

gvmap-01.jpg
Ausschnitt aus der Landkarte zum Begriff Medienkompetenz (Biblionetz:w00542)

Da die Bilder recht gross sind, lasse ich sie nur im SVG-Format erstellen, ein einigermassen moderner Browser wird also vorausgesetzt (und ein grosser Bildschirm ist von Vorteil). Ein Link, um die Karte browserfüllend anzeigen zu lassen, kommt noch...)

Zur Erstellung solcher Karten für häufig verwendete Begriffe (mehr als 200 Verweise darauf) nehme ich alle Personen, die den Begriff gemäss Biblionetz mindestens zwei Mal verwendet haben und lasse dann alle Co-Autorschaften dieser Personen derzeit noch ungewichtet in den Graph einfliessen. Diese Daten füttere ich dann unterschiedlichen Werkzeugen und heraus kommen "Landkarten" wie die oben abgebildete.

Bereits jetzt scheinen mir die "Landkarten" recht interessant zu sein, zeigen sie doch durchaus Gruppen von ähnlich denkenden und arbeitenden Personen und ihre Verbindungen zu anderen Gruppen und Personen auf.

Eigentlich ist dies ja erst ein Anfang der information visualisation (Biblionetz:w01834) von Social Network Analysis (Biblionetz:w02183), denn weder habe ich die Coautorschaften gewichtet noch habe ich die in der Biblionetzdatenbank ebenfalls vorhandenen Zitationsdaten (Biblionetz:w01556) verwendet. Ich sollt auch wieder mal das Buch Mapping Scientific Frontiers (Biblionetz:b01337) von Chaomei Chen lesen, doch leider sind die Neujahrstage bereits wieder fast vorbei...

Für die Medienbildungs-, E-Learning- und Informatikdidaktik-Communities dürften folgende CoautorInnen-Landkarten interessant sein:

Ausser bei Begriffen habe ich diese Landkartenfunktion probeweise auch bei Konferenzreihen mit mindestens drei erfassten Durchführungen eingebaut. Ich versuche herauszufinden, ob man damit die Community einer Konferenz erfassen kann: Ob das gelingt, kann man hier nachschauen:

Dummerweise gibt es meines Wissens erst bei Informatikkonferenzen maschinenlesbare Proceeding-Metadaten (bei DBLP) , bei anderen Konferenzen muss ich alle Beitragsdaten von Hand erfassen...

P.S.: Ist das lange her, seit ich mich mit Co-Zitationsanalyse etc. beschäftigt habe (meint mindestens das Biblionetz):

gvmap-02.jpg

P.S.II: Wen die Theorie dazu interessiert, dem sei der Artikel GMap: Drawing Graphs as Maps PDF-Dokument (Biblionetz:t14553) zur Lektüre empfohlen.
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ICT-Guide des Kantons Zürichs veröffentlicht

04 January 2013 | Beat Döbeli Honegger | Schul-ICT
Nicht nur im Kanton Schwyz hat der Erziehungsrat zum Thema ICT getagt (und die neue ICT-Strategie für die Volksschulen im Kanton Schwyz verabschiedet), auch im Kanton Zürich hat sich der Bildungsrat in seiner Sitzung vom 26.11.12 unter anderem mit ICT beschäftigt und dabei den ICT-Guide zur Erarbeitung von stufenübergreifenden Medien- und ICT-Konzepten in Zürcher Volksschulen (Biblionetz:b05062) verabschiedet (BRB 43 PDF-Dokument)

ictguide.jpg
http://www.ict-guide.zh.ch/

Dieser ICT-Guide führt Sie zu einem lokalen Medien- und ICT-Konzept für Ihre Schule. Mit Hilfe eines eigenen Konzepts reagiert Ihre Schule auf die Entwicklungen unserer Mediengesellschaft. Sie legen darin fest, wie und inwiefern Sie den Unterricht und die Schulorganisation diesen Entwicklungen anpassen wollen.

Der Guide ist derzeit nur online verfügbar, eine lineare Version in PDF-Form ist angedacht. Als sammelwütiger Biblionetzkar konnte ich es nicht lassen und habe mir selbst ein PDF erstellt, das 175 Seiten umfasst. Der Guide gliedert sich in 11 Kapitel

  1. Einleitung zum Medien- und ICT-Konzept
  2. Leben und lernen in der Mediengesellschaft - Ausgangslage Volltext lokal digital vorhanden
  3. Wo wir stehen - Ist-Analyse der Schule
  4. Wie wir Medien und ICT in den Unterricht integrieren - Nutzungskonzept
  5. Welche Unterstützung wir anbieten - Support- und Beratungskonzept
  6. Wie wir uns Materialien und Wissen zur Verfügung stellen - Wissensmanagement
  7. Wie wir uns weiterbilden wollen - Weiterbildungskonzept
  8. Welche Ausrüstung wir einsetzen wollen - Infrastruktur
  9. Wie wir die Schul- und Unterrichtsqualität pflegen wollen
  10. Wie wir kommunizieren - Kommunikation und Information

und soll Schul- und Gemeindebehörden (deutsch: Schulträger) helfen, ein Medien- und ICT-Konzept zu entwickeln und umzusetzen. Dabei wird zu jedem Thema ein anzupassender Mustertext und eine Vorgehensweise angeboten. Angesichts des Umfangs erstaunt es nicht, dass ich noch nicht zu einer vertieften Analyse gekommen bin. Grundsätzlich gefallen mir aber selbstverständlich solche Guides, habe ich doch selbst auch schon mehrere Publikationen in dieser Richtung mitverfasst... wink

Für eine 9seitige Zusammenfassung sei vorerst auf den Bildungsratsbeschluss (BRB) 43 PDF-Dokument verwiesen...

Das wirklich einzige, was mich ab 2013 an solchen Papieren noch interessieren kann, wird in Kapitel 8.1 beschrieben respektive eben nicht beschrieben. Ich will einfach nicht mehr lesen, dass Lernen ein Prozess sei, der in der Gemeinschaft mehr Spass mache als allein, dass Weiterbildung auch Teambildung sei und dass "...wir unsere Weiterbildung idealerweise mindestens zu zweit angehen werden". Aexgüsi, aber diesen Text finde ich ziemlich peinlich.

-- Main.BeatRuedi - 04 Jan 2013 Soeben lese ich in den SN vom 4.1.2013 ein Interview mit dem höchsten Bildungsdirektor der Schweiz, mit RR Christian Amsler, und dessen Forderung nach mehr Ingenieuren (und damit verbunden weniger Phil-I-ern) und höre mir den Beitrag in “10 vor 10″ an (http://www.srf.ch/player/tv/10vor10/video/ganze-sendung?id=d1373b76-27ed-47c3-a893-9967891935df). Dabei will Amsler die Förderung zukünftiger Ingenieure möglichst früh, sprich schon in der Primarschule, ansetzen und stimmt damit mit Hromkovic (http://blog.phzh.ch/observatorium/2012/07/02/droht-wirklich-eine-bildungskatastrophe/), nicht aber mit dem ICT-Guide überein.

-- Main.BeatRuedi - 04 Jan 2013

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