Manchmal macht Informatiker sein Spass: Damit ich bei Büchern und ausgedruckten Artikeln (ja, das gibt es auch bei mir) rasch das entsprechende Biblionetz-Objekt finde, schreibe ich seit langem die entsprechende Biblionetz-ID ins Buch oder auf den Text. Doch irgendwie müsste das heute doch auch anders gehen...
Stimmt. Mit einer halben Stunde Installieren und den gelieferten Beispielcode anpassen druckt nun meine Biblionetz-Datenbank eine entsprechende Etikette mit QR-Code, einem 2D-Barcode (Biblionetz:w02048) welche direkt auf die passende Biblionetz-Seite verlinkt.
Public Sub QR_label(inhalt As String)
Dim ObjDoc As bpac.Document
Dim strFilePath As String
Set ObjDoc = CreateObject("bpac.Document")
strFilePath = strEtikettenPfad & "biblionetz-access-template-small.lbx"
If (ObjDoc.Open(strFilePath) <> False) Then
' Text
ObjDoc.GetObject("Textfeld").Text = inhalt
ObjDoc.GetObject("Barcode").Text = "http://doebe.li/" & inhalt
ObjDoc.StartPrint "", bpoDefault
ObjDoc.PrintOut 1, bpoDefault
ObjDoc.EndPrint
ObjDoc.Close
End If
Set ObjDoc = Nothing
End Sub
Das Dokumentieren hier im Blog hat nun nochmals fast 30 Minuten gedauert...
,
display:none gesetzt sind...
Bei der Diskussion über Duecks Referat wundere ich mich teilweise, dass für das re:publica-Publikum solche Aussagen - auch in ihrer Radikalität - neu erscheinen. Die oben aufgeführten Aussagen sind keineswegs neu, im Gegenteil. Im deutschsprachigen Raum hat z.B. Klaus Haefner (Biblionetz:p00188) bereits 1982 (!) im Buch Die neue Bildungskrise (Biblionetz:b00127) vor diesen Herausforderungen gewarnt. Er teilte die Berufe damals in drei Gruppen:
Future Shock (1970) Biblionetz:b04466 |
The Third Wave (1979) Biblionetz:b03563 |
> Powershift (1990) Biblionetz:b04506 |