Ich nutze öfters die Schweizer Auktionsplattform ricardo.ch (aus ökonomischen und ökologischen Gründen). Ricardo bietet die Möglichkeit, interessante Auktionen als Favoriten zu markieren und diese dann leicht wiederzufinden. Was mir bisher bisher gefehlt hat, war die Möglichkeit, uninteressante Angebote zu kennzeichnen und somit aus künftigen Suchen auszublenden.
("Oh, erst im Auktionstext wird klar, dass das Gerät eine Macke hat")
Here comes
vibe coding (
Biblionetz:w03702). Ich habe heute morgen kurz dem generativen Machine-Learning-System (GMLS) (
Biblionetz:w02833) meiner Wahl gesagt, dass ich gerne eine entsprechende Chrome-Extension hätte.
Plopp - zehn Minuten später war die Extension in Betrieb:
Ich kann nun mit einem Klick ein Angebot als uninteressant markieren und habe oben einen Schalter, mit dem ich die als uninteressant markierten Angebote aus- und wieder einblenden kann.
Eine Spielerei? Klar. Aber es gibt Menschen ohne vertiefte Informatik-Ausbildung die Möglichkeit, das User-Interface nicht einfach akzeptieren zu müssen, sondern es verändern zu können. Vielleicht führt das ja auch dazu, dass User künftig schlechte User-Interfaces nicht mehr einfach als naturgegeben akzeptieren, sondern sich bei den Herstellern beklagen, wenn etwas extrem doofe umgesetzt worden ist (ich nenne jetzt keine Hersteller...)