GMLS

Postings zu generativen Machine-Learning-Systemen (GMLS)

GMLS, Jan 2026
Postings zu generativen Machine-Learning-Systemen (GMLS)

Future Shock Level 2026
Wenn plötzlich praktisch funktioniert, was man theoretisch schon länger vohersagt

18 January 2026 | Beat Döbeli Honegger | GMLS

Ich erlebe derzeit einen leicht erhöhten FutureSchockLevel: Ich habe vor einigen Tagen angefangen mit dem GMLS-System (Biblionetz:w02833) Claude zu arbeiten und damit meine selbst programmierte Literaturdatenbank (Biblionetz:w00778) zu überarbeiten und erweitern. Ich bin geflasht davon, wie Claude den im Netz zu findenden, aber bei mir nicht funktionierenden MCP-Server (Biblionetz:w03705) analysieren und zum Laufen bringen konnte und wie ich seither mit Claude über meine Datenbank und den damit verbundenen Code sprechen kann und mir Claude grad Erweiterungen schreibt - entweder direkt in der Datenbank in (Vorsicht: legacy code) Visual Basic for Applications (VBA) oder aber moderner in Python. Wenn dann noch in einem Fenster der Livestream des 3D-Druckers läuft, der in einem anderen Zimmer etwas druckt, was man mit einem GMLS-Bot und Open-SCAD entwickelt hat, wird einem schon etwas agentic zu Mute...

agentic-01.jpg

Leide ich etwa an AI fatigue?
Wenn die Informationsflut auch mich überrollt...

10 January 2026 | Beat Döbeli Honegger | GMLS, Wissenschaft

Das Arbeitsjahr hat wieder begonnen, ich sitze werktags am Morgen beim Kaffee und prüfe meine verschiednen Newskanäle, von Tagespresse über allerlei RSS-Feeds bis zu sozialen Medien. Regelmässig speichere ich mir interessante Artikel ab, denen ich mich später genauer widmen will.

Seit gefühlt drei Jahren finde ich jeden Morgen mehr relevante Informationsbrocken, als ich im Laufe des Tages oder der Woche verarbeiten kann. Der Informationsberg wächst und damit auch mein schlechtes Gefühl als Experte angefragt zu werden, ohne diesen Berg verarbeitet zu haben.

Heute lag auf meinem Stapel auch der Artikel AI Fatigue: Reflections on the Human Side of AI’s Rapid Advancement (Biblionetz:t33155) und er beschreibt dieses Phänomen sehr schön.

Kontakt

  • Beat Döbeli Honegger
  • Plattenstrasse 80
  • CH-8032 Zürich
  • E-mail: beat@doebe.li
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