GMLS-FOMO Aus der Serie: Gefühle in GMLS-Zeiten
Die Entwicklungen im Bereich
generativer Machine-Learning-Systeme (GMLS) (
Biblionetz:w02833) ist in meiner Wahrnehmung weiterhin so hoch, dass mich öfters ein latentes Gefühl von
GMLS-FOMO beschleicht:
Was meine ich damit? Mein Arbeitsalltag ist gut gefüllt, meine Pendenzenliste (über-)voll. Ich beobachte aus den Augenwinkeln, was andere um mich herum mit Hilfe generativer Machine-Learning-Systeme alles rasch und praktisch vollautomatisiert erledigen. Öfters habe ich das Gefühl, dass ich jetzt innehalten, Aufgaben liegenlassen und mir die Automatisierungspotenziale von GMLS genauer anschauen sollte, werde dann aber wieder von drohenden Deadlines und anderem davon abgehalten. Ich fühle mich dann wie der Neandertaler im berühmten Cartoon
"No thanks - we are too busy" (dessen Ursprung sich auch mit längerer Recherche nicht wirklich eruieren liess), der weiterhin den Wagen mit den viereckigen Rädern schiebt, statt sich um die Innovationspotenziale zu kümmern.
P.S.: Im Kleinen zeigt sich grad, dass es sich lohnt, innezuhalten und etwas am Arbeitsablauf zu ändern. Das gestern entstandene
Wiki-Plugin für das Einfügen von Biblionetzverweisen im Wiki erweist sich bereits als nützlich und gibt mir das Gefühl, das Biblionetz viel rascher greifbar zu haben
("Biblionetz at your fingertips")
P.S. II: FOMO: Fear of missing Out, neudeutsch für: Die Angst, etwas zu verpassen. (
Biblionetz:w02486)