Biblionetz
Postings zum Biblionetz

Das Biblionetz warnt vor neuen Seiten

20 January 2010 | Beat Döbeli Honegger | Biblionetz
Seit kurzem warnt das Biblionetz vor lange nicht mehr inhaltlich aktualisierten Seiten. Nun macht es auch das Umgekehrte: Es warnt vor neuen Seiten:

warnung-neue-seite.jpg

Neue Begriffe im Biblionetz wurden ja meist nicht eben erst erfunden. Es hat somit sicher eine Anzahl von Büchern und Texten im Biblionetz, die diesen neuen Begriff enthalten, ich aber diese Beziehung bisher nicht im Biblionetz erfasst habe. Zukünftig warnt das Biblionetz die ersten sechs Monate eines neuen Begriffs vor dieser Lücke. Als ob sie nach sechs Monaten behoben wäre... wink

One-to-One-Computing

20 January 2010 | Beat Döbeli Honegger | Biblionetz, Schul-ICT
Nachtrag zum AppPhone-Posting: Ja, ich bin nicht der erste, der Charakterisierungen von Schul-ICT-Projekten längerfristig aufgrund der verwendeten Gerätetypen als nicht zielführend betrachtet (Quellen folgen vielleicht bei Gelegenheit). Die Gerätetypen ändern einfach zu rasch, als dass solche Klassifizierungen sinnvoll wären (Notebook, Handheld, PDA, Netbook, Smartbook, etc.).

Was mir aber klar zu sein scheint:

Im Jahr 2020 hat jedes Schulkind ein persönliches, mobiles, multimediales und allzeitvernetztes Gerät zur Verfügung.

Zumindest zuhause.

Das ist die Ausgangslage. Alles andere sind nur Übergangsphänomene.

Ich habe darum beschlossen, nur noch von dieser Voraussetzung auszugehen und weiterdenken zu wollen. Persönliche Geräte schaffen andere Voraussetzungen. Das ist bei Bleistift und Papier so, dass ist bei Büchern so, das ist auch beim dynabook (Biblionetz:w01608) so.

Darum gibt es jetzt unter anderem im Biblionetz neu den Begriff One-to-One-Computing (Biblionetz:w02173).

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Das Biblionetz warnt vor alten Seiten

08 January 2010 | Beat Döbeli Honegger | Biblionetz
Das Biblionetz hat nun doch schon einige Jahre auf dem Buckel (13, um genau zu sein) und da gibt es Bereiche, die bereits seit längerem keinen Update mehr erhalten haben. Die Webseiten werden zwar mindestens alle 6 Monate neu erstellt, damit die Statistik unten auf der Seite wieder einigermassen stimmt etc., aber inhaltlich passiert da teilweise seit langem nichts mehr.

Seit heute fängt das Biblionetz nun an, vor lange nicht mehr inhaltlich aktualisierten Seiten zu warnen:

archiv-warnung.JPG

(Ich schreibe jetzt nicht, auf welcher Seite diese Warnung steht, sonst wird automatisch ein Hinweis auf dieses Blogposting auf der entsprechenden Seite erstellt und der Hinweis verschwindet...)

Es dauert nun 6 Monate bis alle alten Seiten im Rahmen ihrer automatischen Neugenerierung einen solchen Hinweis enthalten werden.

Vernetzte !ForscherInnen

22 November 2009 | Beat Döbeli Honegger | Biblionetz
Ich behaupte ja schon mindestens seit fünf Jahren, ich könne mein Biblionetz-Projekt bald beenden, weil ich durch Web 2.0 und Web 3.0 Dienste als einsamer Web 1.0-Sisyphus überholt werden würde. Erstaunlicherweise zögert sich dieses Datum vorerst weiter hinaus, so dass ich weiterhin Publikationssteinchen auf den Biblionetzberg trage.

In letzter Zeit sind nun aber doch einige Programme und Dienste erschienen, die Literaturverwaltung und Co. ins Web 2.0 tragen. Eigentlich habe ich mir ja vorgenommen, diese Programme und Dienste zu testen und hier darüber zu berichten - unter anderem weil ja die Meinung vorherrscht, ich müsste mich mit solchen Programmen auskennen (tu ich aber nicht, ich betreibe ja das Biblionetz).

vernetzte-forscher.jpg

Nun hat die c't in ihrer neuesten Ausgabe einen Artikel über einige Angebote für Forschende: Unter dem Titel Vernetzte Forscher (Volltext nicht online) werden folgende Programme / Dienste vorgestellt:

Insbesondere Mendeley machte mir beim ersten Kontakt vor einem halben Jahr einen spannenden Eindruck: Nutzbar sowohl als Offline-Programm für Win/Mac/Linux als auch in einer Webvariante, bietet es Literaturverwaltung mit der Möglichkeit, Datenbanken gemeinsam zu verwalten und bibliographische Einträge automatisch aus Volltexten extrahieren und die Ergebnisse mit Netzdatenbanken abgleichen zu lassen. Ein verfolgenswerter Ansatz!

vernetzte-forscher-2.jpg

Mendeley Desktop is academic software that indexes and organizes all of your PDF documents and research papers into your own personal digital bibliography. It gathers document details from your PDFs allowing you to effortlessly search, organize and cite. It also looks up PubMed, CrossRef, DOIs and other related document details automatically. Drag and drop functionality makes populating the library quick and easy. The Web Importer allows you to quickly and easily import papers from resources such as Google Scholar, ACM, IEEE and many more at the click of a button.

Spambot-Falle nun auch Hackbot-Falle

16 November 2009 | Beat Döbeli Honegger | Biblionetz
Seit bald einem Jahr versuche ich meinen offenen Wikiserver mit einer Spambotfalle vor dem unerwünschten und Ressourcen benötigenden Abgrasen zu schützen (Details siehe hier).

Es ist noch schwierig, die Effizienz dieser Falle zu beurteilen: Nehme ich die blockierten IP-Adressen als Indikator, dann funktioniert die Falle bestens. Im vergangenen Jahr hat die Zahl der Blockierungen zugenommen, derzeit bleibt täglich mindestens ein Bot drin hängen. Umgekehrt sehe ich natürlich nicht, wie viele Bots die Falle unerkannt umschiffen, z.B. mit gezieltem, auf mehrere IPs verteiltem Crawlen.

Neben Spambots haben in letzter Zeit auch die automatisierten, URL-basierten Hacking-Angriffe zugenommen, sowohl im Wiki als auch im Biblionetz. Dort sind diese Angriffe eher chancenlos, denn das Biblionetz besteht nur aus zehntausenden von statischen Dateien, aber weder einer Online-Datenbank noch sonstigen Skripten (tiefstes Web 0.5 sozusagen). Aber das stört die Hackbots nicht, die meine Seiten zu Tausenden abrufen und versuchen, irgendwelche Exploits in phpBB oder Wordpress oder was auch immer auszunutzen.

Um auch mit diesen Bots kurzen Prozess zu machen, habe ich nun angefangen mit RewriteRule auch entsprechende Hackingsversuche der Spambotfalle zuzuführen und damit automatisch sperren zu lassen.

Tja, und nun werden halt pro Tag auch mehrere IP-Adressen gesperrt, die versuchen, ins Biblionetz einzubrechen.

Wieder ein schönes Beispiel für soft security (Biblionetz:w01915).

Kontakt

  • Beat Döbeli Honegger
  • Plattenstrasse 80
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  • E-mail: beat@doebe.li
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