
Das Arbeitsjahr hat wieder begonnen, ich sitze werktags am Morgen beim Kaffee und prüfe meine verschiednen Newskanäle, von Tagespresse über allerlei RSS-Feeds bis zu sozialen Medien. Regelmässig speichere ich mir interessante Artikel ab, denen ich mich später genauer widmen will.
Seit gefühlt drei Jahren finde ich jeden Morgen mehr relevante Informationsbrocken, als ich im Laufe des Tages oder der Woche verarbeiten kann. Der Informationsberg wächst und damit auch mein schlechtes Gefühl als Experte angefragt zu werden, ohne diesen Berg verarbeitet zu haben.
Heute lag auf meinem Stapel auch der Artikel
AI Fatigue: Reflections on the Human Side of AI’s Rapid Advancement (
Biblionetz:t33155) und er beschreibt dieses Phänomen sehr schön.