flattr.com ist ein neuer social micropayment Dienst aus Schweden, mit dem sich geschätzte Websites mit einem Klick monetär unterstützen lassen. Ich definiere einen monatlichen Betrag, den ich fürs flattrn ausgeben will (Relevante Frage: "Was sind mir die Informationen aus dem Web wert?" ) und klicke überall wo mir ein Webangebot gefällt auf den Knopf flattr this! Ende Monat wird dann mein fixer Betrag durch die Anzahl meiner Klicks geteilt und die Beträge den entsprechenden Websites überwiesen. Cooles Konzept!
Ich bin gespannt, ob dieses Geschäftsmodell (Biblionetz:w01319) funktioniert und konnte es natürlich nicht lassen, das Biblionetz mit einem flattr-Button auszustatten. In den nächsten sechs Monaten wird auf allen neu generierten Biblionetzseiten ein flattr-Button erscheinen. Mal schauen, was da passiert
Ja, auch dieses Weblog lässt sich flattrn:
flattr.com ist derzeit in einer Beta-Phase (wer hätte was anderes erwartet) und Anmelden kann man sich nur mit Einladungscode (nein, ich habe derzeit keine). Der Erfolg von flattr.com wird u.a. natürlich davon abhängen, ob genügend Websurfer sich einen flattr-Account zulegen...
Man muss mit der Zeit gehen und RSS scheint ja bald nur noch was für alte Leute wie mich zu sein. Wer etwas auf sich hält, der twittert. Um wieder mal ein API in den Fingern gehabt zu haben, habe ich dem Biblionetz das Twittern beigebracht:
Naja, ganz automatisch geht's noch nicht, da ich das Biblionetz ja offline erstelle und in Form von statischen Webseiten auf den Server lade. Da muss ich mir noch überlegen, wie ich es schaffe, dass jedes Objekt nur einmal getwittert wird und zwar erst dann, wenn die entsprechende Biblionetzseite auch online ist.
Um nicht auf einen fremden URL-Shortener wie http://tinyurl.com oder http://bit.ly zurückgreifen zu müssen (ich behalte gerne die Kontrolle über meine URLs), habe ich dem Biblionetz nach 13 Jahren nun auch Short-Permalinks spendiert. Ich weiss, ich bin ein Geek, aber mir gefallen die neuen Kurz-URLs ;-).
http://twitter.com/biblionetz
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