Schul-ICT, Mar 2006

Keine Schule ohne Computer

31 March 2006 | Beat Döbeli Honegger | Medienbildung, Schul-ICT
Der Zürcher Medienpädagoge im Landboten (27.3.06) zum Thema Computer in der Primarschule.

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Biblionetz:t05709 ,

MathePod

21 March 2006 | Beat Döbeli Honegger | Schul-ICT

Nach der EncycloPODia nun auch noch Mathematik mit dem iPod:

mathepod.jpg

Watch mathtutor on our iPod!

Never understood Pythagoras's Theorem? Baffled by sines and cosines? Now you can get better grades (and impress your friends) by learning on your video iPod!

Getting the files is easy. Just download them to your desktop, then drag them into iTunes. The next time you connect your iPod to your computer, the files will be transferred automatically.
Quelle: http://www.mathtutor.ac.uk/ipod.shtml

Nicht, dass mich jemand falsch versteht: Nicht dieses Beispiel wird die Schule verändern. Aber dieses Prinzip.

Via lernpfade

-- Main.BeatDoebeli - 21 Mar 2006

Lean-Lan
oder: Schulserver sind nicht mehr zeitgemäss

20 March 2006 | Beat Döbeli Honegger | Schul-ICT

Volker Rüddigkeit und Georg Schlagbauer haben einen lesenswerten Artikel unter dem Titel Das Lean-LAN – zeitgemäße Netzwerke in Schulen! PDF-Dokument - Ein Plädoyer für „schlanke“ Netzwerke publiziert:

Mit der zunehmenden Nutzung interaktiver Internet-Plattformen gehören die etablierten Schul-Netzwerke bald der Vergangenheit an. „Schlanke“ Netzwerke sind angesagt, die Server in den Schulen können vom Netz genommen werden. Für Lehrer und Schüler ist es ein Aufbruch in ein neues medienpädagogisches Zeitalter und für die Schulträger ein willkommener Ausstieg aus der Wartungs- und Kostenfalle.

Zusammenfassend lassen sich etwa folgende Empfehlungen für Schulen daraus ableiten:

  • Verzichten Sie auf lokale Homeverzeichnisse für Lehrpersonen und Schüler/innen
  • Verzichten Sie auf lokale Userverwaltung
  • Verzichten Sie auf "pädagogische" Kontrollfunktionen im Schulnetz
  • Nutzen Sie frei verfügbare Schulplattformen wie educanet2.ch (Schweiz) oder lo-net.de (Deutschland) statt lokaler Server
  • Denken Sie an die Integration privater Notebooks ins Schulnetzwerk
  • Ein USB-Stick pro SchülerIn (als Homeverzeichnis) → U3!!

Im Detail muss man nicht mit allen Aussagen übereinstimmen, aber ich bin froh um die allgemeine Stossrichtung!

Quelle: http://www.lean-lan.de

Anmerkung von Jan Hodel: Wenn man das konsequent durchdenkt, sähe man auch einen (zumindest einmal durchzudenkenden) Lösungsansatz für die immer wiederkehrende Plattformdiskussion: Was wäre, wenn die Lehrpersonen pro Jahr 500 Franken an ihren privaten Laptop und noch einmal 500 für dessen Wartung und Software-Ausstattung erhielten, statt die teure Doppelinfrastruktur von Heimgeräten und Schulgeräten durchzuziehen? Vielleicht führte es ja auch zu mehr Eigeninitiative und Eigenverantwortung bei der Auseinandersetzung mit und Pflege von ICT-Infrastrukturen (ich meine "mehr", d.h. nicht, dass jetzt keine Eigeninitiative vorhanden sei)? Nur so eine Frage. JH

Antwort von Beat Doebeli Honegger: Hmm, da würde ich jetzt eher nach dem Grundsatz Wer zahlt, befiehlt verfahren und den Lehrpersonen ein einheitliches persönliches Gerät (=Notebook) zur Verfügung stellen und den Support dafür organisieren. Damit muss sich die Lehrperson weder um Modellauswahl, Lizenzfragen, Installation, und ähnliches kümmern und der Schulsupport hat es nur mit einem Gerätetyp zu tun. Eigentinitative bei ICT möchte ich bei den Lehrpersonen eher im pädgogischen Bereich fördern, weniger im technisch/betrieblichen. (siehe Biblionetz:w010138)

Enzyclopodia

20 March 2006 | Beat Döbeli Honegger | Schul-ICT

Da sage einer noch, ein iPod lasse sich nicht in der Schule nutzen... smile

Via: histnet.blog

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Ziel des Kongresses ist es, Jugendlichen ein Forum zu geben, auf dem sie ihre eigenen Arbeitsergebnisse aus Bereichen der Informatik präsentieren und mit Gleichaltrigen diskutieren. Zusätzlich begegnen Sie der Informatik als Wissenschaft im Rahmen von Vorträgen und Workshops am Institut der Informatik der Freien Universität Berlin. Im Laufe der Kongresswoche bleibt noch Zeit für ein attraktives naturwissenschaftliches und kulturelles Rahmenprogramm.

Die Veranstaltung ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Programms anlässlich des Informatikjahres 2006. Projektpartner sind das Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) und die Fachgruppe "Informatik-Bildung in Berlin und Brandenburg" der Gesellschaft für Informatik.

Am Kongress können Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilnehmen, die im Kalenderjahr 2006 die gymnasiale Oberstufe besuchen. Für die Teilnahme wird vorausgesetzt, dass eine Schülergruppe von zwei bis fünf Personen einen selbstständig erarbeiteten Beitrag aus dem Bereich Informationstechnik präsentiert (z. B. Unterrichtsprojekte, "Jugend forscht"-Arbeiten usw.). Die besten Beiträge werden im Rahmen eines Wettbewerbs mit Preisen prämiert. Jede Schülergruppe kann von einer Lehrperson begleitet werden.

Für die Teilnehmer werden die Kosten vor Ort (Unterkunft/Verpflegung/öffentlicher Nahverkehr) übernommen. Für An- und Abreise sind Kostenzuschüsse vorgesehen.

http://www.kiss.inf.fu-berlin.de

Kontakt

  • Beat Döbeli Honegger
  • Plattenstrasse 80
  • CH-8032 Zürich
  • E-mail: beat@doebe.li
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