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  <title>Blog - blog.doebe.li</title>
  <subtitle>Dies ist der private Weblog von <a href='https://doebe.li' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>Beat Döbeli Honegger</a></subtitle>
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  <rights>Copyright 2026 by contributing authors</rights>
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<title>GMLS-Korrektur-Unlust</title>
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<updated>2026-10-21T11:13:00Z</updated>
<author><name>Beat Döbeli Honegger</name></author><category label="GMLS" term="GMLSCategory" />
        <category label="PHSZ" term="PHZCategory" />
	<content type="html"><![CDATA[
<p></p>
Es geht weiter mit der Serie <strong>"Gefühle in GMLS-Zeiten"</strong>, heute mit dem Gefühl der GMLS-Korrektur-Unlust:
<p></p>
<center> <img alt="gmls-korrektur-unlust.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSKorrekturUnlust/gmls-korrektur-unlust.png" /> </center>
<p></p>
Immer mehr Hochschuldozierende beklagen sich darüber, dass abgegebene Arbeiten von Studierenden sehr nach generativen Machine-Learning-Systemen klingen. Prominent hat das die Literaturwissenschaftlerin <strong>Anna Wolter</strong> <a href='https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/pruefen-im-ki-zeitalter-ein-erfahrungsbericht-accg-200850223.html' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>in der FAZ am 29.05.2026</a> formuliert <a href='https://beat.doebe.li/t33666' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:t33666</a>. Sie meinte <strong>GMLS gefährden das Vertrauensverhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden</strong> (<a href='https://beat.doebe.li/a01592' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:a01592</a>):
<p></p>
<div style="border-style:dotted;border-width:1px;padding:6px;background-color:#DDDDDD; width:100%; max-width:40em; box-sizing:border-box;"> Ehrlich gesagt ertappe ich mich oft dabei, in jeder herausragenden Arbeit eher die Leistung von KI zu sehen als die von Studenten aus Fleisch und Blut. Ich weiß, dass ich meine Unvoreingenommenheit und mein Vertrauen verloren habe, und das macht mich unruhig.
</div></verbatim>
<p></p>
und 
<p></p>
<div style="border-style:dotted;border-width:1px;padding:6px;background-color:#DDDDDD; width:100%; max-width:40em; box-sizing:border-box;">
So liegen mir Arbeiten von Studenten vor, die im Seminar kaum einen korrekten englischen Satz formulieren können, deren schriftliche Ausführungen jedoch plötzlich Harvard-Niveau erreichen. Der entscheidende Unterschied zu früher: Ich kann nichts mehr nachweisen. Die Freude am Lesen dieser Hausarbeiten, am intellektuellen Austausch mit den Texten und ihren Verfassern, ist nahezu erloschen.
</div></verbatim>
<p></p>
Die GMLS-Korrektur-Unlust ist nicht zwingend mit einer Schuldzuweisung an die Studierenden, die <strong>GMLS als Abkürzung</strong> (<a href='https://beat.doebe.li/w03717' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w03717</a>) verwenden, verbunden. Oft ist es eher eine Art Trauer, dass sich die Situation so entwickelt, wie sie es tut.
<p></p>
<h3 id="Ein_aktuelles_Beispiel_aus_dem_eigenen_Unterrichtsalltag">  Ein aktuelles Beispiel aus dem eigenen Unterrichtsalltag </h3>
Im Modul Informatikdidaktik des <a href='https://www.phsz.ch/ausbildung/masterstudium' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>Fachdidaktikmasters Medien und Informatik</a> müssen Studierende in einem Selbststudienauftrag Lehrpläne und Bildungsstandards miteinander vergleichen und uns diese Vergleich schriftlich abgeben. Sie sollen dadurch ein Gefühl für Lehrpläne und ihre Eigenarten und Unterschiede erhalten. Bisher enthielten die Abgaben der Studierenden oft persönliche Einschätzungen und auch Fehlvorstellungen. Diese konnten wir als Dozierende in der nächsten Präsenzveranstaltung aufgreifen und diskutieren. Seit GMLS werden die Abgaben von Jahr zu Jahr korrekter und glatter. Keine Fehler mehr, praktisch keine persönlichen Einschätzungen mehr. Damit verlieren die Abgaben für uns als Dozierende ihren Wert als formatives Assessment. Die Studierenden haben mit GMLS gearbeitet. Es kann sein, dass sie dabei etwas gelernt haben, dass die Chatbots sie auf Fehlvorstellungen aufmerksam gemacht haben - wir wissen es schlicht nicht. Damit macht aber das Lesen dieser Abgaben für uns keinen Sinn mehr. (Die Studierenden künftig aufzufordern, uns ihre Fragen oder Unklarheiten zu melden, hilft nur bedingt: Oft merken die Studierenden selbst gar nicht, dass sie etwas nicht oder falsch verstanden haben.)
<p></p>
<strong>Unser Rezept in diesem Moment der Überforderung:</strong> Diese Problematik mit unseren Studierenden diskutieren. Das geht bei uns einfacher als anderswo, weil wir Lehrpersonen und Didaktiker:innen ausbilden. Diese sind oder werden sich bald in der gleiche Situation befinden wie wir, also können wir die Diskussion als didaktischen Doppeldecker führen. Wirkliche Antworten haben wir bisher nicht.
<p></p>
<p></p>
	]]></content>
</entry>
<entry>
<title>GMLS-Phishing</title>
<id>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSPhishing</id>
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<updated>2026-10-20T15:46:00Z</updated>
<author><name>Beat Döbeli Honegger</name></author><category label="GMLS" term="GMLSCategory" />
	<content type="html"><![CDATA[
<p></p>
Heute bin ich erstmals Zeuge von GMLS-generiertem Phishing geworden. Jemand aus meinem Umfeld erhielt eine Mail, das aussah wie eine Kollaborationsanfrage für ein geteiltes Microsoft-Dokument:
<p></p>
<center> <img alt="gmls-phishing.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSPhishing/gmls-phishing.png" /> <br> <em>Namen von mir geschwärzt</em> </center>
<p></p>
<strong>So weit, so normal. Phishing wie man es so kennt.</strong> Inkl. zweier Sprachfehler, anhand derer ein geschultes Auge erkennt, dass dies nicht von Microsoft kommt.
<p></p>
Die angeschriebene Person hat aber verständlicherweise die beiden Sprachfehlerchen nicht gesehen und auf die Mail geantwortet, dass dies doch ein Versehen sein müsse. Und jetzt wird es spannend:
<p></p>
<p></p>
Die ursprüngliche Absenderadresse war nicht gefälscht. Und: Es kam eine Antwort. <strong><em>Etwas</em></strong> hat geantwortet:
<p></p>
<center> <img alt="gmls-phishing2.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSPhishing/gmls-phishing2.png" /> </center>
<p></p>
Bisher weiss ich nicht, ob das ein generatives Machine-Learning-System (GMLS) war oder wirklich ein menschlicher Bösewicht. Hätte diese Antwort gewusst, dass sie hätte duzen statt siezen müssen, wäre es schon fast perfekt gewesen. 
<p></p>
Offensichtlich haben die Phisher den Mailserver des Opfers übernehmen und nicht nur in ihrem Namen Mails verschicken, sondern bei Rückfragen sogar auf Mails antworten können. Das ist aber nicht das Erschreckende. Das Neue an diesem Angriff ist der mehrfache Einsatz von GMLS: Einerseits beim personalisierten Generieren des Bildes in der ersten Phishing-Mail (das war eine einzige Bilddatei und kein HTML-Mail - vermutlich wurde ja nicht das Bild selbst mit GMLS generiert, sondern das Script, das danach solche Bilder generiert), andererseits höchstwahrscheinlich beim automatisierten Beantworten von Rückfragen.
<p></p>
Somit eine erste direkt erlebte Bestätigung meiner 2023 geäusserten Befürchtung <strong>"Generative Machine-Learning-Systeme erleichtern / perfektionieren Phishing."</strong>  (<a href='https://beat.doebe.li/a01516' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:a01516</a>).
<p></p>
<p></p>
<p></p>
	]]></content>
</entry>
<entry>
<title>GMLS-induzierte Usability-Toleranz-Senkung</title>
<id>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSInduzierteUsabilityToleranzSenkung</id>
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<updated>2026-10-13T13:41:00Z</updated>
<author><name>Beat Döbeli Honegger</name></author><category label="GMLS" term="GMLSCategory" />
        <category label="Software" term="SoftwareCategory" />
        <category label="vibe coding" term="VibeCodingCategory" />
	<content type="html"><![CDATA[
<p></p>
Menschen, die selbst Software herstellen, sind oft kritischer gegenüber gegebener (Standard-)Software als Menschen ohne Programmiererfahrung, weil sie wissen, dass es auch anders ginge. Für Menschen mit Programmiererfahrung ist dabei der Frust zweistufig: Als erstes ärgert man sich über unsägliche Usability einer Software. Fast schlimmer ist dann aber, dass die nicht programmierende Umgebung diesen Frust nicht versteht und lakonisch antwortet: <em>"Das ist halt so."</em> oder noch schlimmer mit: <em>"Hast du denn keine anderen Sorgen?"</em>
<p></p>
<center> <img alt="gmls-usability-toleranz-senkung.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSInduzierteUsabilityToleranzSenkung/gmls-usability-toleranz-senkung.png" /> </center>
<p></p>
Doch es besteht Hoffnung: Nachdem nicht-programmierende Menschen erlebt haben, wie sich mit Hilfe generativer Machine-Learning-Systeme (GMLS) (<a href='https://beat.doebe.li/w02833' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w02833</a>) Software auch automatisiert herstellen (sprich: vibe-coden (<a href='https://beat.doebe.li/w03702' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w03702</a>)) lässt, sinkt auch ihre Toleranz gegenüber grottiger Usability.
<p></p>
<div style="border-style:dotted;border-width:1px;padding:6px;background-color:#DDDDDD; width:100%; max-width:40em; box-sizing:border-box;">
<strong>GMLS-induzierte Usability-Toleranz-Senkung</strong> bezeichnet die sinkende Bereitschaft, unnötig komplizierte, schlecht anpassbare oder nutzerunfreundliche Software hinzunehmen, weil generative Machine-Learning-Systeme individuellere digitale Werkzeuge schnell erzeugbar machen.
</div></verbatim>
<p></p>
<strong>Weniger akademisch formuliert:</strong>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
Wer einmal gesehen hat, wie ein GMLS wie <strong>Claude Code</strong> oder <strong>Codex</strong> im Handumdrehen brauchbare Software entwickelt, kann nicht mehr wirklich verstehen, warum dies bei Software von internationalen Grossunternehmen nicht möglich sein sollte.
<p></p>
<strong>Ein konkretes Beispiel:</strong> 
<p></p>
Warum fragt mich Microsoft Teams mit einem Popup-Fenster, ob ich einem Meeting beitreten möchte, in dem ich schon drin bin? Wer bereits einmal hat ein GMLS Software erstellen lassen, fragt sich unweigerlich: <em>"Sorry, aber selbst mein ge-vibecodeter Prototyp ist ja besser bedienbar, als was mir hier vorgesetzt wird - warum können die das nicht besser?"</em> (Wer nun Microsoft Teams verteidigen möchte, soll mir bitte auch erklären, warum eine Suche nach allen Dokumententypen keine Treffer ergibt, eine Suche ausschliesslich nach Wordfiles dann aber Dokumente findet...)
<p></p>
<p></p>
	]]></content>
</entry>
<entry>
<title>GMLS-induzierte DIY-Unlust</title>
<id>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSInduzierteDIYUnlust</id>
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<updated>2026-10-13T12:56:00Z</updated>
<author><name>Beat Döbeli Honegger</name></author><category label="GMLS" term="GMLSCategory" />
	<content type="html"><![CDATA[
<p></p>
Der Begriff ist zugegebenermassen noch etwas sperrig - das dahinter stehende Gefühl ist aber stabil: Seit einiger Zeit fühle ich eine Unlust, Dinge selbst zu machen, von denen ich weiss, dass ein generatives Machine-Learning-System (GMLS) (<a href='https://beat.doebe.li/w02833' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w02833</a>) es automatisch und deutlich schneller könnte.
<p></p>
<center> <img alt="gmls-unlust.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSInduzierteDIYUnlust/gmls-unlust.png" /> </center>
<p></p>
<div style="border-style:dotted;border-width:1px;padding:6px;background-color:#DDDDDD; width:100%; max-width:40em; box-sizing:border-box;"> <strong>GMLS-induzierte DIY-Unlust</strong> <i>(kurz: GMLS-Unlust)</i>: Die sinkende Motivation, eine Tätigkeit selbst auszuführen, sobald sobald bekannt ist, dass ein generatives Machine-Learning-System sie schnell automatisch erledigen  könnte.
</div></verbatim>
<p></p>
Ein konkretes Beispiel:
<p></p>
<p></p>
<p></p>
Aus Datenschutzgründen lasse ich derzeit keine cloudbasierten GMLS an meine Mails, meinen Kalender oder die Gesamtheit meiner persönlichen Dokumente. Seit ich aber weiss, wie effizient ein GMLS mir sagen kann, wann ich zum letzten Mal mit Person X kommuniziert und was dabei die noch nicht erledigten Pendenzen sind, frustriert es mich zunehmend, dass ich mir für diese Frage selbst die passenden Suchbegriffe ausdenken und in die lokale Volltextsuche eintippen muss. (Dieses Beispiel wird verloren gehen, sobald lokale GMLS (<a href='https://beat.doebe.li/w03773' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w03773</a>) solche Aufgaben übernehmen können, denn ab dann kann ich es ja ein GMLS machen lassen ohne Datenschutzbedenken).
<p></p>
<strong>P.S.:</strong> Ich müsste dieses Gefühl vermutlich <strong>KI-Motivationskiller</strong> nennen, um allgemeiner verstanden zu werden...
<p></p>
<p></p>
<p></p>
	]]></content>
</entry>
<entry>
<title>GMLS-FOMO</title>
<id>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSFOMO</id>
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<updated>2026-10-13T10:13:00Z</updated>
<author><name>Beat Döbeli Honegger</name></author><category label="GMLS" term="GMLSCategory" />
	<content type="html"><![CDATA[
<p></p>
Die Entwicklungen im Bereich <strong>generativer Machine-Learning-Systeme (GMLS)</strong> (<a href='https://beat.doebe.li/w02833' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w02833</a>) ist in meiner Wahrnehmung weiterhin so hoch, dass mich öfters ein latentes Gefühl von <strong>GMLS-FOMO</strong> beschleicht:
<p></p>
<center> <img alt="gmls-fomo.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSFOMO/gmls-fomo.png" /> </center>
<p></p>
<strong>Was meine ich damit?</strong> Mein Arbeitsalltag ist gut gefüllt, meine Pendenzenliste (über-)voll. Ich beobachte aus den Augenwinkeln, was andere um mich herum mit Hilfe generativer Machine-Learning-Systeme alles rasch und praktisch vollautomatisiert erledigen. Öfters habe ich das Gefühl, dass ich jetzt innehalten, Aufgaben liegenlassen und mir die Automatisierungspotenziale von GMLS genauer anschauen sollte, werde dann aber wieder von drohenden Deadlines und anderem davon abgehalten. Ich fühle mich dann wie der Neandertaler im berühmten Cartoon <strong><em>"No thanks - we are too busy"</em></strong> (dessen Ursprung sich auch mit längerer Recherche nicht wirklich eruieren liess), der weiterhin den Wagen mit den viereckigen Rädern schiebt, statt sich um die Innovationspotenziale zu kümmern.
<p></p>
<strong>P.S.:</strong> Im Kleinen zeigt sich grad, dass es sich lohnt, innezuhalten und etwas am Arbeitsablauf zu ändern. Das gestern entstandene <a href="/Blog/BiblionetzPluginFuerFoswiki">Wiki-Plugin für das Einfügen von Biblionetzverweisen im Wiki</a> erweist sich bereits als nützlich und gibt mir das Gefühl, das Biblionetz viel rascher greifbar zu haben <em>("Biblionetz at your fingertips")</em>
<p></p>
<strong>P.S. II: FOMO:</strong> <em>Fear of missing Out,</em> neudeutsch für: Die Angst, etwas zu verpassen. (<a href='https://beat.doebe.li/w02486' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w02486</a>)
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
	]]></content>
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