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	<title>Blog - blog.doebe.li</title>
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	<description>Dies ist der private Weblog von <a href='https://doebe.li' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>Beat Döbeli Honegger</a></description>
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		<title>Blog - blog.doebe.li</title>
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	<language>en-us</language>
	<copyright>Copyright 2026 by contributing authors</copyright>
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       <title>GMLS-Korrektur-Unlust</title>
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       <dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
       <dc:date>2026-10-21T09:30:27Z</dc:date>
       <category>GMLS</category>
<category>PHSZ</category> <!-- -->
       <description> <![CDATA[
<p></p>
Es geht weiter mit der Serie <strong>"Gefühle in GMLS-Zeiten"</strong>, heute mit dem Gefühl der GMLS-Korrektur-Unlust:
<p></p>
<center> <img alt="gmls-korrektur-unlust.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSKorrekturUnlust/gmls-korrektur-unlust.png" /> </center>
<p></p>
Immer mehr Hochschuldozierende beklagen sich darüber, dass abgegebene Arbeiten von Studierenden sehr nach generativen Machine-Learning-Systemen klingen. Prominent hat das die Literaturwissenschaftlerin <strong>Anna Wolter</strong> <a href='https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/pruefen-im-ki-zeitalter-ein-erfahrungsbericht-accg-200850223.html' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>in der FAZ am 29.05.2026</a> formuliert <a href='https://beat.doebe.li/t33666' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:t33666</a>. Sie meinte <strong>GMLS gefährden das Vertrauensverhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden</strong> (<a href='https://beat.doebe.li/a01592' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:a01592</a>):
<p></p>
<div style="border-style:dotted;border-width:1px;padding:6px;background-color:#DDDDDD; width:100%; max-width:40em; box-sizing:border-box;"> Ehrlich gesagt ertappe ich mich oft dabei, in jeder herausragenden Arbeit eher die Leistung von KI zu sehen als die von Studenten aus Fleisch und Blut. Ich weiß, dass ich meine Unvoreingenommenheit und mein Vertrauen verloren habe, und das macht mich unruhig.
</div></verbatim>
<p></p>
und 
<p></p>
<div style="border-style:dotted;border-width:1px;padding:6px;background-color:#DDDDDD; width:100%; max-width:40em; box-sizing:border-box;">
So liegen mir Arbeiten von Studenten vor, die im Seminar kaum einen korrekten englischen Satz formulieren können, deren schriftliche Ausführungen jedoch plötzlich Harvard-Niveau erreichen. Der entscheidende Unterschied zu früher: Ich kann nichts mehr nachweisen. Die Freude am Lesen dieser Hausarbeiten, am intellektuellen Austausch mit den Texten und ihren Verfassern, ist nahezu erloschen.
</div></verbatim>
<p></p>
Die GMLS-Korrektur-Unlust ist nicht zwingend mit einer Schuldzuweisung an die Studierenden, die <strong>GMLS als Abkürzung</strong> (<a href='https://beat.doebe.li/w03717' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w03717</a>) verwenden, verbunden. Oft ist es eher eine Art Trauer, dass sich die Situation so entwickelt, wie sie es tut.
<p></p>
<h3 id="Ein_aktuelles_Beispiel_aus_dem_eigenen_Unterrichtsalltag">  Ein aktuelles Beispiel aus dem eigenen Unterrichtsalltag </h3>
Im Modul Informatikdidaktik des <a href='https://www.phsz.ch/ausbildung/masterstudium' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>Fachdidaktikmasters Medien und Informatik</a> müssen Studierende in einem Selbststudienauftrag Lehrpläne und Bildungsstandards miteinander vergleichen und uns diese Vergleich schriftlich abgeben. Sie sollen dadurch ein Gefühl für Lehrpläne und ihre Eigenarten und Unterschiede erhalten. Bisher enthielten die Abgaben der Studierenden oft persönliche Einschätzungen und auch Fehlvorstellungen. Diese konnten wir als Dozierende in der nächsten Präsenzveranstaltung aufgreifen und diskutieren. Seit GMLS werden die Abgaben von Jahr zu Jahr korrekter und glatter. Keine Fehler mehr, praktisch keine persönlichen Einschätzungen mehr. Damit verlieren die Abgaben für uns als Dozierende ihren Wert als formatives Assessment. Die Studierenden haben mit GMLS gearbeitet. Es kann sein, dass sie dabei etwas gelernt haben, dass die Chatbots sie auf Fehlvorstellungen aufmerksam gemacht haben - wir wissen es schlicht nicht. Damit macht aber das Lesen dieser Abgaben für uns keinen Sinn mehr. (Die Studierenden künftig aufzufordern, uns ihre Fragen oder Unklarheiten zu melden, hilft nur bedingt: Oft merken die Studierenden selbst gar nicht, dass sie etwas nicht oder falsch verstanden haben.)
<p></p>
<strong>Unser Rezept in diesem Moment der Überforderung:</strong> Diese Problematik mit unseren Studierenden diskutieren. Das geht bei uns einfacher als anderswo, weil wir Lehrpersonen und Didaktiker:innen ausbilden. Diese sind oder werden sich bald in der gleiche Situation befinden wie wir, also können wir die Diskussion als didaktischen Doppeldecker führen. Wirkliche Antworten haben wir bisher nicht.
<p></p>
<!-- -->
<p></p>
<!-- -->
      ]]></description>
    </item>
<item>
       <title>GMLS-Phishing</title>
       <link>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSPhishing</link>
       <guid>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSPhishing</guid>
       <dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
       <dc:date>2026-10-20T13:52:52Z</dc:date>
       <category>GMLS</category> <!-- -->
       <description> <![CDATA[
<p></p>
Heute bin ich erstmals Zeuge von GMLS-generiertem Phishing geworden. Jemand aus meinem Umfeld erhielt eine Mail, das aussah wie eine Kollaborationsanfrage für ein geteiltes Microsoft-Dokument:
<p></p>
<center> <img alt="gmls-phishing.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSPhishing/gmls-phishing.png" /> <br> <em>Namen von mir geschwärzt</em> </center>
<p></p>
<strong>So weit, so normal. Phishing wie man es so kennt.</strong> Inkl. zweier Sprachfehler, anhand derer ein geschultes Auge erkennt, dass dies nicht von Microsoft kommt.
<p></p>
Die angeschriebene Person hat aber verständlicherweise die beiden Sprachfehlerchen nicht gesehen und auf die Mail geantwortet, dass dies doch ein Versehen sein müsse. Und jetzt wird es spannend:
<p></p>
<p></p>
Die ursprüngliche Absenderadresse war nicht gefälscht. Und: Es kam eine Antwort. <strong><em>Etwas</em></strong> hat geantwortet:
<p></p>
<center> <img alt="gmls-phishing2.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSPhishing/gmls-phishing2.png" /> </center>
<p></p>
Bisher weiss ich nicht, ob das ein generatives Machine-Learning-System (GMLS) war oder wirklich ein menschlicher Bösewicht. Hätte diese Antwort gewusst, dass sie hätte duzen statt siezen müssen, wäre es schon fast perfekt gewesen. 
<p></p>
Offensichtlich haben die Phisher den Mailserver des Opfers übernehmen und nicht nur in ihrem Namen Mails verschicken, sondern bei Rückfragen sogar auf Mails antworten können. Das ist aber nicht das Erschreckende. Das Neue an diesem Angriff ist der mehrfache Einsatz von GMLS: Einerseits beim personalisierten Generieren des Bildes in der ersten Phishing-Mail (das war eine einzige Bilddatei und kein HTML-Mail - vermutlich wurde ja nicht das Bild selbst mit GMLS generiert, sondern das Script, das danach solche Bilder generiert), andererseits höchstwahrscheinlich beim automatisierten Beantworten von Rückfragen.
<p></p>
Somit eine erste direkt erlebte Bestätigung meiner 2023 geäusserten Befürchtung <strong>"Generative Machine-Learning-Systeme erleichtern / perfektionieren Phishing."</strong>  (<a href='https://beat.doebe.li/a01516' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:a01516</a>).
<p></p>
<p></p>
<!-- -->
<p></p>
<!-- -->
      ]]></description>
    </item>
<item>
       <title>GMLS-induzierte Usability-Toleranz-Senkung</title>
       <link>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSInduzierteUsabilityToleranzSenkung</link>
       <guid>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSInduzierteUsabilityToleranzSenkung</guid>
       <dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
       <dc:date>2026-10-13T11:41:58Z</dc:date>
       <category>GMLS</category>
<category>Software</category>
<category>vibe coding</category> <!-- -->
       <description> <![CDATA[
<p></p>
Menschen, die selbst Software herstellen, sind oft kritischer gegenüber gegebener (Standard-)Software als Menschen ohne Programmiererfahrung, weil sie wissen, dass es auch anders ginge. Für Menschen mit Programmiererfahrung ist dabei der Frust zweistufig: Als erstes ärgert man sich über unsägliche Usability einer Software. Fast schlimmer ist dann aber, dass die nicht programmierende Umgebung diesen Frust nicht versteht und lakonisch antwortet: <em>"Das ist halt so."</em> oder noch schlimmer mit: <em>"Hast du denn keine anderen Sorgen?"</em>
<p></p>
<center> <img alt="gmls-usability-toleranz-senkung.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSInduzierteUsabilityToleranzSenkung/gmls-usability-toleranz-senkung.png" /> </center>
<p></p>
Doch es besteht Hoffnung: Nachdem nicht-programmierende Menschen erlebt haben, wie sich mit Hilfe generativer Machine-Learning-Systeme (GMLS) (<a href='https://beat.doebe.li/w02833' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w02833</a>) Software auch automatisiert herstellen (sprich: vibe-coden (<a href='https://beat.doebe.li/w03702' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w03702</a>)) lässt, sinkt auch ihre Toleranz gegenüber grottiger Usability.
<p></p>
<div style="border-style:dotted;border-width:1px;padding:6px;background-color:#DDDDDD; width:100%; max-width:40em; box-sizing:border-box;">
<strong>GMLS-induzierte Usability-Toleranz-Senkung</strong> bezeichnet die sinkende Bereitschaft, unnötig komplizierte, schlecht anpassbare oder nutzerunfreundliche Software hinzunehmen, weil generative Machine-Learning-Systeme individuellere digitale Werkzeuge schnell erzeugbar machen.
</div></verbatim>
<p></p>
<strong>Weniger akademisch formuliert:</strong>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
Wer einmal gesehen hat, wie ein GMLS wie <strong>Claude Code</strong> oder <strong>Codex</strong> im Handumdrehen brauchbare Software entwickelt, kann nicht mehr wirklich verstehen, warum dies bei Software von internationalen Grossunternehmen nicht möglich sein sollte.
<p></p>
<strong>Ein konkretes Beispiel:</strong> 
<p></p>
Warum fragt mich Microsoft Teams mit einem Popup-Fenster, ob ich einem Meeting beitreten möchte, in dem ich schon drin bin? Wer bereits einmal hat ein GMLS Software erstellen lassen, fragt sich unweigerlich: <em>"Sorry, aber selbst mein ge-vibecodeter Prototyp ist ja besser bedienbar, als was mir hier vorgesetzt wird - warum können die das nicht besser?"</em> (Wer nun Microsoft Teams verteidigen möchte, soll mir bitte auch erklären, warum eine Suche nach allen Dokumententypen keine Treffer ergibt, eine Suche ausschliesslich nach Wordfiles dann aber Dokumente findet...)
<p></p>
<!-- -->
<p></p>
<!-- -->
      ]]></description>
    </item>
<item>
       <title>GMLS-induzierte DIY-Unlust</title>
       <link>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSInduzierteDIYUnlust</link>
       <guid>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSInduzierteDIYUnlust</guid>
       <dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
       <dc:date>2026-10-13T11:34:07Z</dc:date>
       <category>GMLS</category> <!-- -->
       <description> <![CDATA[
<p></p>
Der Begriff ist zugegebenermassen noch etwas sperrig - das dahinter stehende Gefühl ist aber stabil: Seit einiger Zeit fühle ich eine Unlust, Dinge selbst zu machen, von denen ich weiss, dass ein generatives Machine-Learning-System (GMLS) (<a href='https://beat.doebe.li/w02833' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w02833</a>) es automatisch und deutlich schneller könnte.
<p></p>
<center> <img alt="gmls-unlust.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSInduzierteDIYUnlust/gmls-unlust.png" /> </center>
<p></p>
<div style="border-style:dotted;border-width:1px;padding:6px;background-color:#DDDDDD; width:100%; max-width:40em; box-sizing:border-box;"> <strong>GMLS-induzierte DIY-Unlust</strong> <i>(kurz: GMLS-Unlust)</i>: Die sinkende Motivation, eine Tätigkeit selbst auszuführen, sobald sobald bekannt ist, dass ein generatives Machine-Learning-System sie schnell automatisch erledigen  könnte.
</div></verbatim>
<p></p>
Ein konkretes Beispiel:
<p></p>
<p></p>
<p></p>
Aus Datenschutzgründen lasse ich derzeit keine cloudbasierten GMLS an meine Mails, meinen Kalender oder die Gesamtheit meiner persönlichen Dokumente. Seit ich aber weiss, wie effizient ein GMLS mir sagen kann, wann ich zum letzten Mal mit Person X kommuniziert und was dabei die noch nicht erledigten Pendenzen sind, frustriert es mich zunehmend, dass ich mir für diese Frage selbst die passenden Suchbegriffe ausdenken und in die lokale Volltextsuche eintippen muss. (Dieses Beispiel wird verloren gehen, sobald lokale GMLS (<a href='https://beat.doebe.li/w03773' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w03773</a>) solche Aufgaben übernehmen können, denn ab dann kann ich es ja ein GMLS machen lassen ohne Datenschutzbedenken).
<p></p>
<strong>P.S.:</strong> Ich müsste dieses Gefühl vermutlich <strong>KI-Motivationskiller</strong> nennen, um allgemeiner verstanden zu werden...
<p></p>
<p></p>
<!-- -->
<p></p>
<!-- -->
      ]]></description>
    </item>
<item>
       <title>GMLS-FOMO</title>
       <link>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSFOMO</link>
       <guid>https://blog.doebe.li/Blog/GMLSFOMO</guid>
       <dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
       <dc:date>2026-10-13T08:41:10Z</dc:date>
       <category>GMLS</category> <!-- -->
       <description> <![CDATA[
<p></p>
Die Entwicklungen im Bereich <strong>generativer Machine-Learning-Systeme (GMLS)</strong> (<a href='https://beat.doebe.li/w02833' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w02833</a>) ist in meiner Wahrnehmung weiterhin so hoch, dass mich öfters ein latentes Gefühl von <strong>GMLS-FOMO</strong> beschleicht:
<p></p>
<center> <img alt="gmls-fomo.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/GMLSFOMO/gmls-fomo.png" /> </center>
<p></p>
<strong>Was meine ich damit?</strong> Mein Arbeitsalltag ist gut gefüllt, meine Pendenzenliste (über-)voll. Ich beobachte aus den Augenwinkeln, was andere um mich herum mit Hilfe generativer Machine-Learning-Systeme alles rasch und praktisch vollautomatisiert erledigen. Öfters habe ich das Gefühl, dass ich jetzt innehalten, Aufgaben liegenlassen und mir die Automatisierungspotenziale von GMLS genauer anschauen sollte, werde dann aber wieder von drohenden Deadlines und anderem davon abgehalten. Ich fühle mich dann wie der Neandertaler im berühmten Cartoon <strong><em>"No thanks - we are too busy"</em></strong> (dessen Ursprung sich auch mit längerer Recherche nicht wirklich eruieren liess), der weiterhin den Wagen mit den viereckigen Rädern schiebt, statt sich um die Innovationspotenziale zu kümmern.
<p></p>
<strong>P.S.:</strong> Im Kleinen zeigt sich grad, dass es sich lohnt, innezuhalten und etwas am Arbeitsablauf zu ändern. Das gestern entstandene <a href="https://blog.doebe.li/Blog/BiblionetzPluginFuerFoswiki">Wiki-Plugin für das Einfügen von Biblionetzverweisen im Wiki</a> erweist sich bereits als nützlich und gibt mir das Gefühl, das Biblionetz viel rascher greifbar zu haben <em>("Biblionetz at your fingertips")</em>
<p></p>
<strong>P.S. II: FOMO:</strong> <em>Fear of missing Out,</em> neudeutsch für: Die Angst, etwas zu verpassen. (<a href='https://beat.doebe.li/w02486' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w02486</a>)
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<!-- -->
<p></p>
<!-- -->
      ]]></description>
    </item>
<item>
       <title>Biblionetz-Plugin für Foswiki</title>
       <link>https://blog.doebe.li/Blog/BiblionetzPluginFuerFoswiki</link>
       <guid>https://blog.doebe.li/Blog/BiblionetzPluginFuerFoswiki</guid>
       <dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
       <dc:date>2026-10-12T09:29:08Z</dc:date>
       <category>Biblionetz</category>
<category>GMLS</category>
<category>vibe coding</category> <!-- -->
       <description> <![CDATA[
<p></p>
Sorry, gleich noch ein Posting, das vermutlich niemanden interessiert, mich aber fasziniert: Heute auf der Fahrt von Zürich nach Arth-Goldau (40 Minuten) habe ich erfolgreich Claude Code damit beauftragt, ein Plugin für meinen Foswiki-Server zu schreiben, der mir das einfügen von Biblionetzverweisen vereinfacht.
<p></p>
Schreibe ich <code>Biblionetz!</code>, dann erscheint automatisch ein Feld, in welches ich Biblionetz-Begriffe eintippen kann. Sobald ich einen der vorgeschlagenen Begriff auswähle, wird dieser ersetzt durch einen Link auf das entsprechende Biblionetz-Objekt:
<p></p>
<center> <img alt="plugin.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/BiblionetzPluginFuerFoswiki/plugin.png" /> </center>
<p></p>
wird zu
<p></p>
(<a href='https://beat.doebe.li/w00778' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w00778</a>)
<p></p>
Nützt ausser mir niemandem. Aber vereinfacht mir den Arbeitsalltag. Und hat eine Zugfahrt benötigt zur Umsetzung. Krasse Zeiten.
<p></p>
<!--
<strong>Und was bedeutet das für normale Menschen, die kein Biblionetz betreiben?</strong> Zugegeben, dieses Beispiel ist eher nerdig - wer betreibt denn schon ein Biblionetz und ein Foswiki? Um 
-->
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<!-- -->
<p></p>
<!-- -->
      ]]></description>
    </item>
<item>
       <title>Bilderhandling im Biblionetz</title>
       <link>https://blog.doebe.li/Blog/BilderhandlingImBiblionetz</link>
       <guid>https://blog.doebe.li/Blog/BilderhandlingImBiblionetz</guid>
       <dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
       <dc:date>2026-10-12T06:29:58Z</dc:date>
       <category>Biblionetz</category>
<category>GMLS</category>
<category>vibe coding</category> <!-- -->
       <description> <![CDATA[
<p></p>
<strong><em>Keine Ahnung, ob das irgendjemanden interessiert, ich schreibe das mal für mich selbst auf (à la Techniktagebuch):</em></strong> Ich habe im Biblionetz (<a href='https://beat.doebe.li/w00778' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w00778</a>) nach bald 30 Jahren den Umgang mit Bildern überarbeitet. 
<p></p>
<strong>Grundsätzliche Idee:</strong> Standardisieren und Speicher sparen. Bisher war im Biblionetz für jedes Biblionetz-Objekt mit Bild der Name des Bildes gespeichert und es konnte sich um ein GIF, JPG oder PNG handeln. Neu sollten alle Bilder mit dem Namen ihrer Objekt-ID im AVIF-Format gespeichert werden. (Das AVIF-Format benötigt im Vergleich zu anderen Bildformaten deutlich weniger Platz. Ich konnte den Bildordner damit von 1.3 GB auf ca. 0.35 GB verkleinern.)
<p></p>
<strong>Ich hatte allerdings die Rechnung ohne den Wirt bzw. das Internet gemacht:</strong> Weder soziale Netze noch RSS-Reader verarbeiten AVIF-Bilder, so dass in den letzten Wochen alle automatisch generierten Postings zu Neueintragungen im Biblionetz ohne Bilder (dafür aber manchmal mit einer Fehlermeldung) ausgespielt worden sind.
<p></p>
<strong>Überarbeitete Idee:</strong> Die grossen Bilder im Biblionetz selbst sollen als AVIF gespeichert werden, alle Vorschaubilder hingegen als JPG. Diese Wiederum sollen für RSS-Feeds und als Thumbnail-Bild der entsprechenden Webseite verwendet werden. Während des Umbaus habe ich bemerkt, dass auch das eine dumme Idee ist: JPG ermöglicht keinen Transparenzkanal, was bie meinen Begriffsbildern bedauerlich ist. 
<p></p>
<strong>Nochmals überarbeitete Idee:</strong> Grosse Bilder als AVIF, Begriffsvorschaubilder als PNG mit nur 256 Farben, restliche Vorschaubilder als JPG.
<p></p>
<strong>Warum ich das unter anderem aufschreibe:</strong> Das alles habe ich an einem Sonntag mit <strong>vibe engineering</strong> (<a href='https://beat.doebe.li/w03760' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w03760</a>) erledigt. Bei dieser Gelegenheit habe ich festgestellt, wie viel besser Claude Code in den letzten Monaten geworden ist. Das Verständnis für meinen Code und meine dabei gemachten Überlegungen zur Datenbankstruktur etc. ist für mich verblüffend und öfters hat Claude mich auf Probleme aufmerksam gemacht, die ich mir entweder nicht bewusst war, oder es bisher zu mühsam fand, sie zu lösen. Bei der Arbeit mit Claude Code ist mir öfters der neulich im Biblionetz aufgenommene Begriff der <strong>jagged intelligence</strong> (<a href='https://beat.doebe.li/w03824' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w03824</a>) in den Sinn gekommen: Ich muss mich noch daran gewöhnen zu erkennen, welche Dinge ein GMLS massiv besser kann als ich (und ich eben gar nicht auf die Idee komme, die entsprechende Aufgabe zu delegieren).
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<!-- -->
<p></p>
<!-- -->
      ]]></description>
    </item>
<item>
       <title>Fehlendes Bewusstsein für Digitales in Alters- und Pflegeeinrichtungen</title>
       <link>https://blog.doebe.li/Blog/FehlendesBewusstseinFuerDigitalesInAltersUndPflegeeinrichtungen</link>
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       <dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
       <dc:date>2026-10-11T15:41:08Z</dc:date>
       <category>Digital Immigrants</category>
<category>Gadget</category> <!-- -->
       <description> <![CDATA[
<p></p>
Nicht nur ich werde älter - auch meine Umgebung. Damit habe ich seit einigen Jahren öfters Kontakt mit Alters- und Pflegeeinrichtungen und staune bei diesen Gelegenheiten über das fehlende Digitalbewusstsein. Wohlverstanden: Ich staune nicht darüber, dass digitale Dinge nicht da sind, sondern darüber, dass Alters- und Pflegeeinrichtungen den Bedarf nicht sehen oder die Potenziale gar nicht kennen.
<p></p>
<strong>Beispiel gefällig?</strong> Ich frage in einem <em>"Gesundheitszentrum für das Alter"</em> in der Stadt Zürich nach Internet in den Appartements. "Nein, das haben wir nicht, das müssen Bewohnende selbst installieren. Aber wir haben einen Internet-Corner in der Cafeteria. Dort hat es auch WLAN. Da können Bewohnende hingehen, wenn sie Internet benötigen. Reicht das eventuell?" Nein, tut es nicht. Denn es ginge unter anderem darum einen Sprachassistenten im Appartement zu installieren, mit dem sich das Licht steuern, Hörbücher vorlesen und das Wetter oder die Uhrzeit abfragen liesse. "Oh, das sind ja interessante Möglichkeiten!"
<p></p>
<strong>Das ist kein Einzelfall.</strong> In einem Pflegeheim habe ich den technischen Dienst darauf aufmerksam gemacht, dass das WLAN nur in der einen Hälfte des Zimmers verfügbar sei. Antwort des technischen Leiters: "Oh, seien Sie froh, sind Sie in Zimmer 57 - die Zimmer 51 bis 56 haben gar keinen WLAN-Empfang!"
<p></p>
<strong>Anderes Beispiel:</strong> Ich gehe naiverweise davon aus, dass in Spitälern und Pflegeeinrichtungen Menschen öfters ihre Hände und Finger nicht benutzen können. Vieles ist aber darauf ausgerichtet, dass sie das können: Klingel für die Pflege, Lichtschalter, Fernbedienung des Fernsehers, etc. Ich habe Verständnis dafür, dass nicht überall solche Geräte verfügbar sind. Aber ich staune, wie oft niemand vor Ort überhaupt Alternativen kennt und dann bass erstaunt ist, was heute bereits problemlos möglich ist. Der Klassiker: Der <a href='https://eu.switch-bot.com/products/switchbot-bot' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>Switchbot</a>:
<p></p>
<center> <img alt="switchbot.gif" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/FehlendesBewusstseinFuerDigitalesInAltersUndPflegeeinrichtungen/switchbot.gif" /> </center>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
Ein kleines, batterie- oder neuerdings auch akkubetriebenes Kästchen, das auf Kommando (Smartphone oder Sprachassistent wie Alexa) beliebige Knöpfe drücken kann: Lichtschalter, Pflegenotruftaster, Rollladensteuerungen etc. Kostet ca. CHF 20.- und lässt sich mit Klebeband oder Kabelbinder praktisch überall fixieren. Technisch kommuniziert der Switchbot per Bluetooth mit einem <a href='https://eu.switch-bot.com/de/products/switchbot-hub-2' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>Switchbot Hub</a> (ca. CHF 50.-), der dann via WLAN die Verbindung zum Internet herstellt und Schnittstellen für alle möglichen Haussteuerungen und Sprachassistenten zur Verfügung stellt: "Hey Alexa, bitte klingeln" und schon wird die Pflege gerufen.
<p></p>
<center> <img src=https://blog.doebe.li/pub/Blog/FehlendesBewusstseinFuerDigitalesInAltersUndPflegeeinrichtungen/switchbot-hub.webp> </center>
<p></p>
Zu meinem Erstaunen sind die meisten Mitarbeitenden total verblüfft, dass es sowas gibt. Ich hätte erwartet, dass man im Jahr 2026 mindestens weiss, dass solche Möglichkeiten existieren. (Der Hub übrigens hat einen eingebauten Infrarotsender - damit lassen sich alle möglichen Geräte wie Fernseher oder so steuern, was dann wieder Befehle ermöglicht wie "Alexa, schalte den Fernseher lauter".)
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Damit diese Gadgets funktionieren, braucht es eben zuverlässiges WLAN &amp; Internet, darum meine Anfrage zu Beginn dieses Beitrags (und im Falle des Switchbot Hubs 2 muss dummerweise der Port 8883 offen sein für MQTT über TLS - was wie ich aus leidvoller Erfahrung weiss, oft nicht der Fall ist).
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Solche Möglichkeiten würden ja nicht nur die Lebensqualität der Bewohnenden erhöhen, sondern auch die Pflege entlasten, weil die Bewohnenden dann vieles wieder selbständig erledigen könnte ohne die Pflege rufen zu müssen.
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<strong>P.S.:</strong> Nein, ich will mich nicht in diesem Themengebiet selbständig machen. Und ja, es gibt bereits entsprechende Beratungsangebote. U.a. betreibt die Stadt Zürich ein Beratungsangebot namens <a href='https://www.stadt-zuerich.ch/de/lebenslagen/alter/fachstelle-zuerich-im-alter/information-und-beratung/digitale-alterswohnung.html' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>Digitale Alterswohnung</a>: <em>"Zweck der Modellwohnung ist es, aufzuzeigen, wie man mit neuen Technologien im Alter sicherer wohnen kann. Wer genau hinschaut, sieht an verschiedenen Stellen in der Wohnung eine Auswahl an Geräten, die der Sicherheit in den eigenen vier Wänden dienen. Die ausgestellten Geräte lassen sich – teilweise mit ein wenig handwerklichem Geschick – in jeder Wohnung installieren. Vor Ort führen unsere Digital Guides durch die Wohnung und erläutern die verschiedenen Geräte."</em>
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<strong>P.S.II:</strong> Wer die Redewendung <em>"bass erstaunt"</em> nicht kennt, hier eine <a href='https://www.swr.de/swrkultur/wissen/warum-sind-wir-bass-erstaunt-106.html' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>Erklärung</a> 
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      ]]></description>
    </item>
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       <title>Mobiler Multi-Monitor</title>
       <link>https://blog.doebe.li/Blog/MobilerMultiMonitor</link>
       <guid>https://blog.doebe.li/Blog/MobilerMultiMonitor</guid>
       <dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
       <dc:date>2026-10-14T13:20:13Z</dc:date>
       <category>Bildschirme</category>
<category>Gadget</category> <!-- -->
       <description> <![CDATA[
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Einmal mehr ein Blogpost, nachdem ich innerhalb kurzer Zeit mehrfach auf das gleiche Thema angesprochen worden bin:
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Viele wissen, dass ich ein Bildschirm-Fetischist bin und seit Jahren immer mehr Bildschirme anhäufe (es gibt in diesem Weblog sogar eine eigene Kategorie <a href="https://blog.doebe.li/Blog/BildschirmeCategory">Bildschirme</a>...). Meine stationären Arbeitsplätze verfügen nun glaub über genügend Bildschirme (so meine ich zumindest derzeit). Was aber unterwegs? In einem Hotelzimmer, auf einer langen Zugfahrt? Gewisse Dinge funktionieren einfach auch unterwegs besser mit mehr Bildschirmfläche.
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<center> <img src=https://blog.doebe.li/pub/Blog/MobilerMultiMonitor/ZenScreen-01.avif> </center>
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2023 habe ich deshalb auf einer kickstarter-ähnlichen Plattform 389$ bezahlt für einen klappbaren Doppelbildschirm namens <a href='https://www.indiegogo.com/de/projects/lepow/lepow-dualviews-the-most-flexible-dual-monitors' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>DualView</a>, der sich per USB-C ans Notebook anschliessen lassen sollte. Nur: Das versprochene Teil wurde nie geliefert. Ärgerlich, 389$ versenkt und weiterhin zu wenig Bildschirmfläche unterwegs.
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<center> <img alt="ZenScreen-03.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/MobilerMultiMonitor/ZenScreen-03.png" /> </center>
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2025, als ich die Hoffnung definitiv aufgegeben habe, meinen bezahlten DualView je zu erhalten, habe ich mir für ca. 500.- den <a href='https://www.asus.com/ch-de/displays-desktops/monitors/zenscreen/zenscreen-duo-oled-mq149cd/' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>ASUS ZenScreen OLED MQ149CD</a> gekauft und bin seither begeistert. Zugegeben: Allzu oft kommt er nicht zum Einsatz, aber wenn, dann freue ich mich jedes Mal sehr.
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Es handelt sich um zwei mit einem 360°-Klappscharnier verbundene 14-Zoll-OLED-Bildschirme mit einer Auflösung von je 1900 x 1200 Pixel. Zusammengeklappt sind die Bildschirme etwas gleich gross wie mein Lenovo Yoga X1-Notebook (und ich habe schon mehrfach im Rucksack zum falschen Gerät gegriffen). Was mich überzeugt: Das Gerät ist leicht (1.07 kg) und einfach: Es reicht ein einziges USB-Kabel und die zusätzlichen Bildschirme funktionieren. Der integrierte Ständer ist stabil und im Gegensatz zu anderen Modellen nicht fummelig und es verfangen sich darin keine Kabel.
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Der Doppelbildschirm lässt sich auf verschiedene Arten aufstellen und nutzen:
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<center> <img alt="ZenScreen-02.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/MobilerMultiMonitor/ZenScreen-02.png" /> </center>
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Im <strong>Landscape- und im Portrait-Modus</strong> lassen sich die beiden Bildschirme entweder als ein gemeinsamer grosser externer Bildschirm betreiben oder aber als zwei externe Bildschirme übereinander, bzw. nebeneinander.
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Der <strong>Zeltmodus</strong> lässt sich auf zwei Arten nutzen: <ul>
<li> <strong>Bei einer Gruppenpräsentation</strong> kann ich meinen Bildschirminhalt auf den beiden externen Bildschirmen spiegeln, so dass alle um einen Tisch Sitzenden etwas sehen.
</li> <li> <strong>Arbeitet man zu zweit einander gegenüber,</strong> so lassen sich mit Hilfe von zwei USB-C-Kabeln auch zwei unterschiedliche Computer anschliessen, so     dass zwei Personen je einen externen Bildschirm erhalten.
</li></ul> 
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<strong>P.S.:</strong> Es gibt andere, günstigere Alternativen, so z.b. <a href='https://www.verbatim-europe.com/de/portable-monitors/products/portable-dual-monitor-essentials-156-full-hd-1080p-32403' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>eine von Verbatim</a>, die deutlich billiger sind, über deren Qualität ich allerdings nichts aussagen kann.
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<img src="https://blog.doebe.li/pub/System/DocumentGraphics/updated.png" alt="UPDATED" title="UPDATED" width="55" height="16" /> Ich habe unterdessen das Verbatim-Modell kurz live im Betrieb gesehen: Es ist grösser (15.6 Zoll), damit auch schwerer und wirkt von der Verarbeitung etwas billiger. Angesichts dessen, dass es aber nur einen Drittel meines Modells kostet, finde ich es sehr empfehlenswert für Menschen, die gerne zu Hause mehr Bildschirmfläche hätten, aber keinen externen Monitor in der Wohnung herumstehen haben möchten.
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      ]]></description>
    </item>
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       <title>Browser-Extensions vibecoden</title>
       <link>https://blog.doebe.li/Blog/BrowserExtensionsVibecoden</link>
       <guid>https://blog.doebe.li/Blog/BrowserExtensionsVibecoden</guid>
       <dc:creator>Beat Döbeli Honegger</dc:creator>
       <dc:date>2026-09-26T08:37:08Z</dc:date>
       <category>GMLS</category>
<category>vibe coding</category> <!-- -->
       <description> <![CDATA[
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Ich nutze öfters die Schweizer Auktionsplattform ricardo.ch (aus ökonomischen und ökologischen Gründen). Ricardo bietet die Möglichkeit, interessante Auktionen als Favoriten zu markieren und diese dann leicht wiederzufinden. Was mir bisher bisher gefehlt hat, war die Möglichkeit, uninteressante Angebote zu kennzeichnen und somit aus künftigen Suchen auszublenden. <em>("Oh, erst im Auktionstext wird klar, dass das Gerät eine Macke hat")</em>
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Here comes <strong>vibe coding</strong> (<a href='https://beat.doebe.li/w03702' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w03702</a>). Ich habe heute morgen kurz dem generativen Machine-Learning-System (GMLS) (<a href='https://beat.doebe.li/w02833' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w02833</a>) meiner Wahl gesagt, dass ich gerne eine entsprechende Chrome-Extension hätte. <strong>Plopp</strong> - zehn Minuten später war die Extension in Betrieb:
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<center> <img alt="ricardo.png" src="https://blog.doebe.li/pub/Blog/BrowserExtensionsVibecoden/ricardo.png" /> </center>
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Ich kann nun mit einem Klick ein Angebot als uninteressant markieren und habe oben einen Schalter, mit dem ich die als uninteressant markierten Angebote aus- und wieder einblenden kann.
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<strong>Eine Spielerei? Klar.</strong> Aber es gibt Menschen ohne vertiefte Informatik-Ausbildung die Möglichkeit, das User-Interface nicht einfach akzeptieren zu müssen, sondern es verändern zu können. Vielleicht führt das ja auch dazu, dass User künftig schlechte User-Interfaces nicht mehr einfach als naturgegeben akzeptieren, sondern sich bei den Herstellern beklagen, wenn etwas extrem doofe umgesetzt worden ist (ich nenne jetzt keine Hersteller...)
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Hier zu Dokumentationszwecken mein Prompt, der zur Extension geführt hat:
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<div style="border-style:dotted;border-width:1px;padding:6px;background-color:#DDDDDD; width:100%; max-width:40em; box-sizing:border-box;">
Ich nutze ricardo.ch als auktionsplattform. sie verfügt über einen mechanismus, angebote als favoriten zu markieren. was mir fehlt ist die möglichkeit, uninteressante angebote zu markieren oder auszublenden. kannst du eine chrome-extension bauen, mit der ich uninteressante angebote markieren kann, so dass sie dann als uninteressant markiert werden (z.b. aufgehellt und roter diagonaler  strich über dem angebots-bild). diese informationen sollten lokal auf dem rechner gespeichert werden (vermutlich die angebots-id) und 6 monate später wieder gelöscht werden. ich benötige diese funktionalität nur auf der übersichtsseite (wie z.b. dieser: <a href='https://www.ricardo.ch/de/s/yoga%20x1/' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>https://www.ricardo.ch/de/s/yoga%20x1/</a>)
</div></verbatim>
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(Ich gebe zu, dass in diesem Prompt gewisses Informatikwissen steckt, ist also vielleicht kein vibe coding, sondern eher <strong>vibe engineering</strong> (<a href='https://beat.doebe.li/w03760' class='natExternalLink interwikiLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank' title='Eintrag in Beats Biblionetz'>Biblionetz:w03760</a>), aber vielleicht hätte mein GMLS auch was Brauchbares hingekriegt ohne meine technischen Hinweise).
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Nach dem ersten Entwurf habe ich dann noch folgenden Zusatzwunsch geäussert:
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<div style="border-style:dotted;border-width:1px;padding:6px;background-color:#DDDDDD; width:100%; max-width:40em; box-sizing:border-box;">
super, könntest du mir irgendwo oben auf der seite noch einen schalter einbauen, um alle als uninteressant markierten angebote aus-/einblenden zu können?
</div></verbatim>
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<strong>P.S.:</strong> Apple bietet seit Juni 2026 mit Apple Intelligence diese Funktion für Safari an. Somit müssen Apple-User nicht einmal ein separates GMLS dafür bemühen. <a href='https://www.apple.com/sn/newsroom/2026/06/apple-intelligence-brings-powerful-ai-capabilities-into-everyday-experiences/' class='natExternalLink' rel='nofollow noopener noreferrer' target='_blank'>mehr...</a>
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<strong>P.S. II:</strong> Im konkreten Fall wäre natürlich die nächste Stufe der GMLS-Entwicklung, dass ich gar nicht selbst konkrete Angebote suche, sondern meinem GMLS den Auftrag gebe, täglich selbst nach passenden Angeboten zu suchen mit einer Produktbeschreibung, die weit über das hinausgeht, was ricardo mit der Stichwortsuche ermöglicht.
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      ]]></description>
    </item></channel></rss>